Kaum ein Versicherungsnehmer ist heute noch in der Lage, die angebotenen Versicherungen zu analysieren, die einzelnen Inhalte zu vergleichen und im Anschluss den richtigen Versicherungsschutz auszuwählen. Dieses liegt ganz einfach daran,dass es unheimlich viele Anbieter für alle möglichen Gelegenheiten gibt, die darüber hinaus ihre Produkte sehr professionell, aber auch gravierend unterschiedlich präsentieren.
Billig kann teuer werden!
Als Folge dieser durchaus positiven Vielfältigkeit neigen die meisten Versicherungsnehmer dazu, den einzigen überschaubaren Nenner, nämlich die am Ende angebotenen Prämien direkt miteinander zu vergleichen. Dabei ist es selbstverständlich äußerst verlockend, sich für das günstigste Angebot zu entscheiden.
Bedauerlicherweise sind die günstigsten Angebote nicht immer auch die besten. Das bedeutet, dass der Versicherungsnehmer vordergründig das preiswerteste Produkt einkauft, im Nachhinein jedoch möglicherweise schon bei dem ersten Schaden und der ersten Schadenregulierung erhebliche Deckungslücken im Versicherungsschutz selber zu kompensieren hat, was zweifelsfrei dann zu einer zusätzlichen finanziellen Belastung des Studiobetreibers
führt.
Unterversicherung vermeiden!
In diesem Zusammenhang ist hauptsächlich die bei außerordentlich vielen Sonnenstudios vorhandene Unterversicherung zu nennen. Ferner ist es von größter Bedeutung, dass auch die so genannten Nebenpositionen, die auch für Sonnenstudiobetreiber bei einem möglichen Schadenfall extrem wichtig und unter Umständen auch kostenbelastend sein können, sehr sorgfältig beachtet werden.
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Quelle: TAN*BIZ