Erklären Sie Ihren Abgeordneten Ihre Sorgen über die Solarienverordnung

Hallo ###USER_name###,

jetzt kommt es auf das Engagement jedes einzelnen Studio-Betreibers an - und es eilt!

 

Wie schon in den voraufgegangene InfoMails geschrieben: Nach der Anhörung der Verbände im BMU geht die Verordnung jetzt in die heisse, politische Phase vor der endgültigen Verabschiedung im Bundesrat. Es muss darum gehen, den bisher nur sehr einseitig informierten Abgeordneten der Landtage und des Bundestags  die dramatischen Konsequenzen der Verordnung vor Augen zu führen, so wie sie derzeit als Referentenentwurf auf dem Tisch liegt.

 

Neben der Unterschriften-Aktion (dazu werden sie in Kürze einen Brief mit den notwendigen Anlagen erhalten) sollten alle Betreiber "Ihre" regionalen politischen Vertreter im Landtag und im Bundestag ansprechen.

Am effektivsten: Das Gespräch - Am einfachsten: abgeordnetenwatch.de

Typische Seite aus abgeordnetenwatch.de - Unten das Formular für Ihre Argumente
Typische Seite aus abgeordnetenwatch.de - Unten das Formular für Ihre Argumente (zum Vergrößern bitte anklicken)

Sie kennen die Namen Ihrer Abgeordnenten in Landtag und Bundestag nicht? Sie wissen nicht, welche Ihrer Abgeordneten in den relevanten Ausschüssen (Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz etc.) sitzen?

 

Für alle Parteien und Wahlkreise finden Sie die Namen, Adressen, Mitgliedschaft in Ausschüssen etc.

Formulierungshilfen für ein Anschreiben (Brief, Email oder Frage bei abgeordnetenwatch.de, s.u.) finden Sie hier:
Anregungen/Formulierungen für einen Brieftext

und die Zusammenfassung der Verbände-Stellungnahme zur Verordnung hier:

Stellungnahme der Verbände

Drei Wege zur Information Ihrer Abgeordneten

  1. Das persönliche Gespräch mit den Abgeordneten ist sicher der beste Weg, eine Information nachhaltig anzubringen und möglicherweise Einstellungen und Vorurteile zu verändern. Abgeordnete halten in ihren Wahlkreisen regelmäßige Sprechstunden ab - eine gute Gelegenheit, die wichtigsten Bedenken gegen die Verordnung vorzutragen.
  2. Ein Brief oder - etwas weniger effektiv - eine Email haben den Vorteil, die Argumente systematischer auflisten und die Stellungnahme der Verbände in eine Anlage packen zu können - und im Informationssystem des Abgeordneten als "Vorlage" oder "Wiedervorlage" ein Weilchen zu "überleben".
  3. "Quick and dirty!" Die Anfrage über das Internet-Portal www.abgeordentenwatch.de erfordert so gut wie keinen Aufwand (Abgeordneten suchen, Profil aufrufen, Mail-Formular ausfüllen, abschicken!), läuft aber mehr als die beiden anderen Möglichkeiten Gefahr, nur am Rande oder in manchen Fällen auch garnicht von den Angesprochenen selbst wahrgenommen zu werden. Dennoch ist dies eine Möglichkeit, die jeder Betreiber zusätzlich zu den oben erwähnten Wegen nutzen sollte.

Jetzt gilt`s! Gefordert ist jeder Einzelne

Abwarten ist keine Lösung. Wenn der Verordnung noch der ein oder andere Giftzahn gezogen werden soll, dann ist es jetzt an der Zeit, die politische Zange anzusetzen.


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