Die Unterschriften-Aktion zur Solarienverordnung jetzt flächendeckend

Hallo ###USER_name###,

Wehrt Euch! Das ist die Aufforderung an die Kunden und Freunde der Sonnenstudios. Mit der Unterschrift gegen die Solarienverordnung.
Aufforderung zum Protest: Unterschriften sammeln! - Abbildung vergrößern per Klick.

Eine gesetzliche Regelung der Besonnungsbranche ist sinnvoll, wenn sie einen verlässlichen, für alle verbindlichen Rahmen setzt und gleichzeitig das Vertrauen der Verbraucher stärkt. In diesem Rahmen kann sich dann Wettbewerb und Innovation zum Besten der Verbraucher entfalten.

Der derzeitige Entwurf einer „Solarienverordnung“ tut aber nichts dergleichen.

Schon in der Begründung zum Entwurf wird überdeutlich, worum es hier tatsächlich geht:
Mit einseitigen, im übrigen wissenschaftlich nicht haltbaren Diffamierungen der künstlichen Besonnung soll nicht nur eine Anti-Stimmung erzeugt werden, sondern mit bürokratischen Hand- und Fussfesseln der Betrieb von Besonnungsanlagen erschwert oder möglichst ganz verhindert werden.

Dass damit mündigen Verbrauchern der Zugang zu einem unverzichtbaren Wellnessprodukt und dessen inzwischen zweifelsfrei nachgewiesenen positiven Gesundheitswirkungen behindert oder versperrt wird, scheint ohne Bedeutung.

Das darf nicht sein!

Aber es wird so kommen, wenn dem Gesetzgeber nicht deutlich gemacht wird, dass weder der mündige Verbraucher noch der Solarienbetreiber diesen Eingriff in ihre Entscheidungsfreiheit tolerieren. Deshalb diese Unterschriften-Aktion.

Die Aktion hat nur dann eine Wirkung, wenn Sie und wenn Ihre Kunden sich in großer Zahl aktiv beteiligen. Bitten Sie also Ihre Kunden, ihre Empörung über diesen bürokratischen Strangulierungsversuch durch ihre Unterschrift zum Ausdruck zu bringen.

Alles, was Sie dazu brauchen, hier zum Download

Das folgende Anschreiben

www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/Anschreiben_Unterschriftenaktion_Deutschland.pdf

erhalten Sie auch per Post in den nächsten Tagen, zusammen mit

  1. der Eintragungsliste bestehend aus dem Deckbaltt mit der Aufforderung zur Unterschrift und dem Eintragungsformular, das je nach Bedarf/Menge der Unterschriften kopiert werden kann und in das Ihre Kunden sich mit Ihrem Protest eintragen sollten:
    www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/Unterschriftenliste.pdf
    Das wird nicht immer ohne einige Überzeugungsarbeit gehen. Dafür als kleine Argumentationshilfe einen
  2. 10-Punkte-Argumentationskatalog auf zwei Seiten zu den Schwächen und Gefahren des Verordnungsentwurfs:
    www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/10_Punkte_zur_Information_ueber_Verordnung_Seite_1.pdf

    www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/10_Punkte_zur_Information_ueber_Verordnung_Seite_2.pdf
  3. einem Bestell-Fax für das Kampagnen-Poster, das als zusätzliche Motivation zur Beteiligung an der Unterschriftenaktion beitragen soll:
    www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/FaxBack_fuer_Aktionsposter.pdf

Unbedingt beachten!

Einige organisatorische Dinge müssen beachtet werden, wenn Unterschriften nicht verloren gehen oder als ungültig betrachtet werden müssen:

  1. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an der Aktion bei der Koordinierungsstelle - Photomed-Geschäftsstelle per Fax (07823-962915) oder per Email (info@photomed.de) an.
  2. Jedes Unterschriftenblatt muss auf der Rückseite mit dem Studio-Stempel gekennzeichnet werden.
  3. Bitte sammeln Sie die Unterschriften-Bögen bis zum Ende der vierwöchigen Aktionsperiode (06.06.2010) und
  4. schicken oder faxen Sie die Blätter an die Koordinierungsstelle (s.o.)
  5. Jeder kann mitmachen, nicht nur Photomed-Mitglieder, jeder kann unterschreiben, nicht nur Ihre Kunden - hier geht es um die ganze Branche!
  6. Bei Fragen stehen Ihnen Heike Moser in der Photomed-Geschäftsstelle (07823-962914, info@photomed.de) und Dr. Norbert Schmid-Keiner (07642-40895, n.sk@synergie-tc.de) zur Verfügung.

Der Erfolg der Aktion hängt ausschließlich von Ihnen und Ihren MitarbeiterInnen ab. Der Erfolg der Aktion ist in jedem Fall ein Erfolg für Ihr Studio und Ihre Kunden.

Abgeordnete reagieren positiv auf Anschreiben von Studiobetreibern

Inzwischen haben sich bereits etliche Studiobetreiber in Briefen und Emails an ihre regionalen Abgeordneten in den Landesparlamenten und im Bundestag gewendet.

Jetzt treffen in der Koordinationszentrale zunehmend Meldungen über teils sehr postive oder betroffene Reaktionen von Abgeordneten ein. Der Versuch, die "Entscheidungsträger" durch persönliche Ansprache auf die drohenden Konsequenzen der "Solarienverordnung" in der Form vom März dieses Jahres hinzuweisen, zeigt Erfolge.

 

Wir hatten Sie ausführlich über diese Aktion unterrichtet und die Quellen und Hilfsmittel vorgestellt. Falls sie noch nicht dazu gekommen sind, Ihren Brief an Ihren Abgeordneten zu senden, hier der Link zur InfoMail mit allen Informationen:

www.photomed.de/Photomed_InfoMail_Br.anhoerung-bmu0.0.html

Bitte nehmen Sie auch an dieser Aktion teil! Jeder Kontakt, jede Stimme zählt. Wir brauchen Politiker, die informiert sind und wissen, was sie tun, wenn sie über die "Solarienverordnung" entscheiden.

 

Hier noch einmal die Stellungnahme der Verbände zum Verordnungsentwurf und zu dessen Begründung. Beide sollten sie in jedem Fall Ihrem Anschreiben an Abgeordnete und andere Entscheidungsträger beilegen.

www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/Stellungnahme_UVSV_2010-04-21.pdf

www.photomed.de/fileadmin/download/Gesetze-Verordnungen/Stellungnahme_UVSV-Begruendung_2010-04-20.pdf

 

Mit den besten Wünschen und der Hoffnung, dass die Teilnahme vieler einiges bewegen kann,

 

Ihre Photomed-Redaktion


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