Solarienbranche bald mit einer Stimme und einer Öffentlichkeitsinitiative |
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Hallo ###USER_name###, ein Tag, 15. September 2010, zwei Ereignisse, die der Branche einen dringend benötigten Fortschritt zu mehr Einigkeit und Durchschlagskraft bringen. Einigkeit macht stark – schon bald!Einen Durchbruch auf dem Weg zu einer Vereinigung der beiden Branchenverbände Photomed und SLS unter neuem Namen erzielte die „Vereinigungs-Kommission“ bei ihrer Sitzung am 15. September in Frankfurt. In der von Photomed initiierten Sitzung konnten die Hürden beim Stimmrecht ausgeräumt werden. Alle Gruppen innerhalb der Branche werden nun in dem neuen Verband gleichberechtigt handeln und ihren Einfluss geltend machen können. Für den neuen Namen des vereinigten Verbandes schlägt ide Kommission vor:
Die jetzt noch anstehenden, zahlreichen formalen Voraussetzungen sollen noch in diesem Jahr geschaffen werden. Damit könnte im Jahr 2011 die Branche tatsächlich mit einer Stimme sprechen.
Alle Entscheidungen der Kommission müssen nun noch von den Mitgliederversammlungen der beiden Verbände bestätigt werden. Der vorläufige Termin für die Photomed-Mitgliederversammlung ist der 12.November 2010. Erste Pflöcke eingeschlagenBei der zweiten Sitzung der Arbeitsgruppe für eine "Brancheninitiative" am gleichen Tag und am gleichen Ort wurden eine Reihe von Beschlüssen gefasst zu Eckpunkten für das künftige Vorgehen:
Diese Brancheninitiative ist auf mehrere Jahre hin angelegt und wird sich laufend - auch aus den dann gemachten Erfahrungen - weiterentwickeln. Nur so können die tief eingegrabenen Vorurteile in der Presse und in breiten Teilen der Bevölkerung Schicht für Schicht abgetragen werden.
Für dieses langfristige Engagement braucht die Initiative nicht nur die notwendigen Mittel sondern auch die notwendige Planungssicherheit für langfristige Maßnahmen und Aktionen. Es geht hier daher nicht um ein einmaliges finanzielles und persönliches Engagement (möglichst) jedes einzelnen Solarienbetreibers sondern um einen fortlaufenden Beitrag zu Neugestaltung und - sagen wir es ruhig - zur Rettung der Besonnungsbranche. Da ist jeder in dieser Branche existenziell betroffen.
Abwarten und Wegducken nach dem Prinzip "Hannemann geh Du voran" kann es nicht geben. Dann scheitert diese Initiative und - die Branche. Das Essen ist ungenießbarIn der verzweifelten Suche nach Füllmitteln für die riesigen Finanzlöcher kommen die Kommunen auf immer skurilere Ideen. Besonders kreativ scheint hier die Stadt Essen zu sein. Unter einer Reihe von Sondersteuern und Abgaben z.B. für Bauzäune und Stehtische oder – wie die Stadt Köln – für Gästebetten in Hotels und Pensionen will die Stadt Essen eine „Vergnügungssteuer“ auf Solarien (vorgeschlagen: 20 Euro pro Gerät/Monat) erheben. Wenn der Rat der Stadt in der kommenden Woche diese Maßnahme beschließt - und das ist ziemlich sicher - muss noch die Genehmigung des nordrheinwestfälischen Innenministeriums erteilt werden.
Photomed hat ein Anwaltsbüro beauftragt, den Kontakt zu den zuständigen Stellen und Politikern zu halten, die Position der Betreiber gegenüber der Stadt zu vertreten und, wenn nötig, einen Musterprozess zu führen. GEMA-VG MedienNeben der anwaltlichen Prüfung der neuen GEMA/VG Media Forderung bezüglich der Sendungen privater Radiosender, wie schon berichtet, verhandelt Photomed derzeit mit der GEMA über einen neuen Sammelvertrag, der den Mitgliedern – wie schon in der Vergangenheit – erhebliche Vorteile bringen und die neuen Forderungen ggf. abfedern soll. „Sonnen tut gut“ wieder greifbarDer attraktive Info-Folder für Studio-Kunden und solche, die es werden wollen/sollten: „Sonnen tut gut“ war vergriffen und ist jetzt wieder neu aufgelegt worden. Ab sofort bestellbar per Email an service@photomed.de oder über den Photomed-Werbemittelshop:
Einen "goldenen Herbst" wünscht Ihnen
Ihre Photomed-Redaktion
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