Den Sommer nutzen für politische Kontakte - Und: die letzten Unterschriftenlisten schicken |
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Hallo ###USER_name###, Kaum zu glauben: Beim Unterschriften-Marathonist das 100.000-Ziel in Sicht. Zwar noch in einiger Entfernung, aber wenn alle, die sich gemeldet hatten und die nicht wenigen, die sich nciht gemeldet und trotzdem an der Aktion teilgenommen haben, wenn alle also ihre Liste (mit Studio-Stempel) an Photomed Bundesfachverband Solarien und Besonnung e.V. schicken, können wir laut Hochrechnung der Geschäftsstelle das Ziel von 100.000 Unterschriften erreichen. Noch ist die Liste der Studios ohne Rückmeldung ziemlich lang. Verordnung im SommerlochNun ist es sicher, dass vor der Sommerpause in Sachen "Solarienverordnung" nichts mehr passiert. Bisher ist es noch nicht einmal zu einer endgültigen Abstimmung zwischen den beteiligten Ministerien und daher auch zu keinem Beschluss im Bundeskabinett gekommen. Der Kabinettsbeschluss ist aber zwingende Voraussetzung für die Debatte und Verabschiedung im Bundesrat.
So quälend diese Hängepartie für alle Beteiligten ist, so erfreulich die Tatsache, dass offensichtlich die politischen Argumente und Aktionen der Branche und vor allem der vielen Studiobetreiber dazu geführt haben, dass der Verordnungsentwurf sehr viel gründlicher und kontroverser auf allen politischen Ebenen diskutiert wird und die Notwendigkeit weitgehender Änderungen einleuchten, als das noch vor wenigen Wochen möglich erschien. Das zeigen auch die Antworten auf die Briefe an die Abgeordneten und die Berichte aus persönlichen Gesprächen mit Politikern.
Hier der Appell eines Studiobetreibers, der mit zwei Abgeordneten und der Staatssekretärin im Umweltministrieum seines Landes gesprochen hatte: Die Abgeordneten "erkannten schnell den Unsinn der Überregulierung in der Verordnung. Beide Herren waren übrigens wie viele in der Branche der Meinung das bestehende Gesetz U18, sowie die Reduzierung auf 0.3 genüge vollkommen... Was sagt uns das? Es ist extrem wichtig den Entscheidungsträgern des Landes diese Briefe zu schreiben und sie aufzuklären. Nicht alle Landtagsabgeordneten beschäftigen sich mit dem Thema. Ich finde aber dass es Pflicht ist, dass jeder aus der Branche wenigstens 5 bis 10 Briefe mit entsprechendem Infomaterial an die entsprechenden Stellen weiterleitet, damit wir dort Gehör finden. Das Sommerloch füllen!Entgegen der ursprünglichen Planung, die von einer Verabschiedung der Verordnung im Juli dieses Jahres ausgegangen war, soillte also die Sommerpause und die Zeit unmittelbar danach (September-Oktober) genutzt werden, diesen politischen Dialog weiter zu führen, ja die "Schlagfrequenz" noch zu erhöhen.
Es hat sich gezeigt, dass die Argumente der Besonnungsbranche auch politisch und in der Sache überzeugen - selbst da, wo das so gut wie ausgeschlossen schien. Bisher wurde nur ein Bruchteil der Abgeordneten und der Ministerialbürokratien in den Ländern erreicht. Wer bisher noch nicht aktiv geworden ist oder die Kontakt-Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft hat: Jetzt ist die Zeit! Tipps und Texthilfen finden Sie hier: http://www.photomed.de/Brief_an_Deinen_Abge.brief-verordnung.0.html
Gute Gespräche und einen heiteren Sommer wünscht Ihnen,
Ihre Photomed-Redaktion
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