Bei der Beratung von Neukunden, aber auch im Umgang mit Stammkunden, werden die Risiken einer verstärkenden oder allergischen Reaktion der Haut unter UV-Bestrahlung bei bestimmten Medikamenten oder Kosmetika in der Regel eher nebenbei und mit Hinweis auf den behandelnden Arzt abgehandelt. Das damit verbunden Risiko ernsthafter Schäden für den Kunden wird gewöhnlich unterschätzt. Die Verantwortung liegt hier aber beim Studio-Betreiber bzw. beim Personal.
In jedem Sonnenstudio sollte also nicht nur eine übesichtliche Liste der betreffenden Substanzen und Markenpräparate offen ausliegen, sondern in jedem Beratungsgespräch und auf Anfrage sollte der Kunde aktiv auf diese Informationen hingewiesen werden.
Liste der photosensibilisierenden und phototoxischen Substanzen zum Download und Ausdrucken
(74 kb)
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